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„Lachyoga, was ist das eigentlich? Ich glaube, das könnte mir Spaß machen.“ Diese Gedanken gingen mir lange Zeit durch den Kopf. Denn: Ich lache schon immer sehr gern (und mein Mann, den ich Ende 2018 kennengelernt habe, meinte, mein strahlendes Lachen sei ein Grund dafür gewesen, dass es bei ihm gefunkt hat) – doch der Alltag, insbesondere das Berufsleben, hatten dazu geführt, dass mir oft gar nicht so zum Lachen war. Daher suchte ich nach Möglichkeiten, wieder mehr zu lachen.


Und dann, in einem Moment, in dem ich Lachyoga augenblicklich gar nicht so auf dem Schirm hatte, stellte ich beim Besuch einer öffentlichen Veranstaltung fest, dass dort gleich ein „Lachyoga-Schnupper-Workshop“ angeboten wird. Was für ein glücklicher Zufall – ich war Feuer und Flamme und, ganz klar, dabei. 


Feuer und Flamme war ich auch nach dem Workshop, der mir nach nur wenigen Minuten klar gemacht hatte, dass Lachyoga genau mein Ding ist. Und so war ich bereits eine Woche später Teilnehmerin bei Kosimas Lachyoga-Ausbildung.


Was soll ich sagen? Die Ausbildung zur Lachyoga-Leiterin war mehr als cool. Was für ein tolles Wochenende! Sehr gut, sehr gut, yeah! Auf diesem Wege nochmals ein ganz dickes Dankeschön an dich, Kosima, dass du mein Leben im Oktober 2025 so schön bereichert und in eine positive, lachende Richtung gelenkt hast.